Monatsarchive: Oktober 2014

Brenner bei Perfetto: Shoppen und Schlemmen

 Brenner bei Perfetto, Karstadt am Kudamm © FM RohmIm Souterrain von Karstadt am Kurfürstendamm befindet sich seit Mai 2014 das „Brenner bei Perfetto“, eine Dependance des Feinschmecker-Restaurants „Brenner“ aus der nahe gelegenen Regensburger Straße. Der "kulinarische Zwischenstopp beim Einkauf" ist einen Besuch wert.


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Belmondo: Savoir vivre in der Knesebeckstraße

Belmondo, Charlottenburg © FM RohmDas „Belmondo“ zählt zu den klassischen Franzosen der West-City. Den Sommer über sitzen die Gäste bei gutem Wetter auf einer ausladend großen Trottoir-Terrasse. Drinnen genießt man angenehme Brasserie-Atmosphäre mit weiß gestärkten Tischdecken, rot-braunen Farben und ausgezeichneter Küche. 


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G wie Goulasch: Saftgoulasch und gute Stimmung am Chamissoplatz

G wie Goulasch, Kreuzberg © FM RohmKann man mit einer Handvoll Gerichte, einer Suppe und einer Nachspeise ein Szenelokal mit gerade mal 13 Sitzplätzen betreiben? Klingt verwegen. Den Betreibern des „G wie Goulasch“ am Kreuzberger Chamissoplatz gelingt dieses Kunststück seit fünf Jahren.


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Meyan: Süßholzraspeln in der Goltzstraße

Meyan, Schöneberg © FM RohmViele Jahre befand sich in den Räumen an der Goltzstraße die Bar des „Tapas y mas“. Dann verwirklichten sich hier vergangenen Herbst Çiğdem Yiğit und ihr Mann mit dem „Meyan“ den Traum eines kleinen Cafés. 


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Vom Land in die Stadt

Äpfel und Birnen vom Vierlindenhof, Werder © FM RohmQualität aus der Region lautet das Zauberwort der Berlinerinnen und Berliner beim Kauf auf dem Wochenmarkt. Davon gibt es in Berlin an sechs Tagen in der Woche mittlerweile mehr als 250. 
Ein Besuch beim Ost- und Gemüsebauer in Werder, Tierzüchtern in Spreewald und Barnim und Fischern bei Erkner. 


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Herbsttrompete, Bovist und Samthaube: exotische Pilze der Region

Die seltenen Samthauben schmecken mild und nussig © FM RohmEnde August begann die bei Feinschmeckern beliebte Pilzsaison. Seither bieten Händler auf den Märkten körbeweise Pfifferlinge, Steinpilze und Maronen an. Die finden sich auch auf den Speisekarten der Berliner Gastronomie. Ob als deftige Waldpilzsuppe im Ausflugslokal, als Kalbssteak mit Pfifferlingen im Feinschmeckerrestaurant oder beim Italiener Nudelgericht mit Steinpilzen. Doch es gibt auch Exoten, die kaum jemand kennt und die trotzdem ausgezeichnet schmecken. Diese Köche verarbeiten exotische Waldpilze aus dem Umland.


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