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Zur letzten Instanz: Pfannenfisch und Kuheuterschnitzel in Berlins ältestem Lokal

Zur letzten InstanzKaum zu glauben: Seit fast vierhundert Jahren treffen sich Berliner zum Essen und Trinken in „Zur letzten Instanz“. Ein kurfürstlicher Reitknecht eröffnete an dieser Stelle 1621 eine Branntweinstube.


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Saigon and more: Gutes vietnamesisches Essen und Nackenmassagen

Saigon and More, Ertugrul Ersoy © FM RohmEin gelernter Elektroniker, gebürtig aus Kappadokien betreibt ein erfolgreiches vietnamesisches Restaurant. Das ist Ertugrul Ersoy. Das Essen in seinem "Saigon and More" ist grandios. Außerdem hält Ersoy einen außergewöhnlichen Service vor. 


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Land Wirt: Glückliche Hausmannskost in der Regensburger Straße

Land Wirt, Regensburger Straße 7 © FM RohmIm Landhausstil präsentiert sich der „Land Wirt“, drei Querstraßen vom beliebten Viktoria-Luise-Platz entfernt. Kulinarisch bietet der „Land Wirt“ ein schmales aber gutes Spektrum zwischen deutscher Hausmannskost und gehobener Küche. 


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Crêplala: Oh là là, ob süß, ob salzig, es schmeckt

Crêplala, Amtsgerichtsplatz Berlin-Charlottenburg © FM RohmIn einer ehemaligen Bedürfnisanstalt speisen? Das kann man im „Crêplala“ am Amtsgerichtsplatz. Zum Glück ist das 1905 erbaute, kleine knuffige Häuschen schon etliche Jahre seinem ursprünglichen Zweck entfremdet.


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Ming Dynastie: Schweineohrensülze an der Chinesischen Botschaft

Ming Dynastie, Peking Ente © FM RohmDas „Ming Dynastie“ liegt gegenüber der Chinesischen Botschaft. Das Besondere hier ist die zweigeteilte Karte. Zum einen finden sich zahlreiche Gerichte, die seit vielen Jahren in Deutschland als „China-Küche“ bekannt sind. Erheblich spannender ist der zweite Teil der Speisekarte, mit Spezialitäten aus Peking, Kanton und Sichuan. 


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Schmidt Z&KO: Kantine im Edel-Weingeschäft

Schmidt Z & KO © FM RohmDas „Schmidt Z & KO“ ist eine Kombination aus sechstem Geschäft der Firma „Weinladen Schmidt“, und der neuen  Kochschule der TV-Köche Ralf Zacherl und Mario Kotaska – daher der Name. Nur drei Gerichte stehen unter der Woche zwischen 11.30 und 14.30 Uhr auf der Karte. Dennoch lohnt der Besuch des Lokals in der Nähe des Walther-Schreiber-Platzes.


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Maselli: Süditalienische Spezialitäten an der Gneisenaustraße

Ristorante Maselli © FM RohmItalienische Küche jenseits des Standard-Angebotes findet man selten in Berlin.  Umso erfreulicher ist, was die Köche des „Maselli“  an Spezialitäten aus Apuliens Küche anbieten. Allein bei dem Dutzend kleiner Vorspeisen läuft einem das Wasser im Mund zusammen.


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Francesco: Nordost-sizilianische Küche an der Bundesallee

Ristorante Francesco © FM RohmFrancesco Geraci und Michela Oliveri überzeugen mit einer Mischung bewährter Klassiker wie Spaghetti Arrabiata und Lasagne und regionalen Besonderheiten ihrer Heimat Nordsizilien. Zum Beispiel mit aromatischen Salat von lauwarmem Pulpo und Kartoffel oder großen, mit Ziegenkäse gefüllte Gnocchi mit Trüffeln und Steinpilzen, ein exzellentes Herbstgericht. Als besondere Beilage zur punktgenau gebratenen Kalbsleber mit Buttersalbeisoße gibt es Panelle. Das sind leckere, Polenta-ähnliche, gebratene Schnitten aus Kichererbsenmehl, gewürzt mit Petersilie und Knoblauch. Auch die Desserts sind hier ausgezeichnet.


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Digital Eatery: Hausmannskost im digitalen Showroom

Digital Eatery © FM RohmBetrieben wird die Gastronomie mit einem Angebot von preisgünstigen Bagels, Wraps und Sandwiches, Kaffee und Kuchen von Caterer Fuchs und Gans. Der bringt zudem Montag bis Freitag zwischen 11 und 14 Uhr drei warme Hauptgerichte an den Selbstbedienungstresen.


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Brenner bei Perfetto: Shoppen und Schlemmen

 Brenner bei Perfetto, Karstadt am Kudamm © FM RohmIm Souterrain von Karstadt am Kurfürstendamm befindet sich seit Mai 2014 das „Brenner bei Perfetto“, eine Dependance des Feinschmecker-Restaurants „Brenner“ aus der nahe gelegenen Regensburger Straße. Der "kulinarische Zwischenstopp beim Einkauf" ist einen Besuch wert.


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Belmondo: Savoir vivre in der Knesebeckstraße

Belmondo, Charlottenburg © FM RohmDas „Belmondo“ zählt zu den klassischen Franzosen der West-City. Den Sommer über sitzen die Gäste bei gutem Wetter auf einer ausladend großen Trottoir-Terrasse. Drinnen genießt man angenehme Brasserie-Atmosphäre mit weiß gestärkten Tischdecken, rot-braunen Farben und ausgezeichneter Küche. 


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G wie Goulasch: Saftgoulasch und gute Stimmung am Chamissoplatz

G wie Goulasch, Kreuzberg © FM RohmKann man mit einer Handvoll Gerichte, einer Suppe und einer Nachspeise ein Szenelokal mit gerade mal 13 Sitzplätzen betreiben? Klingt verwegen. Den Betreibern des „G wie Goulasch“ am Kreuzberger Chamissoplatz gelingt dieses Kunststück seit fünf Jahren.


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Meyan: Süßholzraspeln in der Goltzstraße

Meyan, Schöneberg © FM RohmViele Jahre befand sich in den Räumen an der Goltzstraße die Bar des „Tapas y mas“. Dann verwirklichten sich hier vergangenen Herbst Çiğdem Yiğit und ihr Mann mit dem „Meyan“ den Traum eines kleinen Cafés. 


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Sabor Latino: Ceviche und andere peruanische Köstlichkeiten

In das "Sabor Latino" kommen Freunde der Peruanischen Küche aus allen Ecken der Stadt. Denn der Chef Victor Vera Gutierrez kocht authentisch, gut – und preiswert. Das zeigt sich bei der typisch peruanischen Vorspeise Ceviche, die Señor Gutierrez mit seinem Sohn hervorragend zubereitet.


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Dolce Pizza: Focaccia vom Feinsten in Schöneberg

Lieber die mit scharfer Salami, die mit Rucola und Schinken, die mit frischen Champignons und Rosmarin oder die mit Artischocken? Egal, die Focaccia von Massimo Franzinis Dolce Pizza zählt zu den besten der Stadt. 


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