Monatsarchive: August 2014

„Es war eher ein psychoanalytischer Gruppenraum als ein Restaurant“

Romy Schneider im Bacco, Siebziger Jahre © PrivatFür viele Einwanderer ist die Gastronomie eine der wenigen Nischen, in Berlin selbständig zu arbeiten. Die Konkurrenz ist groß und das Geschäft hart. Von tausenden ausländischen Restaurants schließen jedes Jahr ein Drittel, ein Drittel wird neu eröffnet. Einige halten sich seit Jahrzehnten. Deren Besitzer erzählen faszinierende Geschichten.


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Bio-Pionier im Nierentisch-Kino

Frank Lüske, Biolüske © FM RohmAls Frank Lüske vor zehn Jahren seinen Supermarkt in einem ehemaligen Fünfzigerjahre-Kino eröffnete, warteten fünf Regale voll mit Müsli auf die Kunden. Heute sind es gerade drei Meter. "Der Bio-Markt hat sich total verändert", sagt der 45-Jährige. Für die Zukunft hat Lüske neue Pläne. 


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Sabor Latino: Ceviche und andere peruanische Köstlichkeiten

In das "Sabor Latino" kommen Freunde der Peruanischen Küche aus allen Ecken der Stadt. Denn der Chef Victor Vera Gutierrez kocht authentisch, gut – und preiswert. Das zeigt sich bei der typisch peruanischen Vorspeise Ceviche, die Señor Gutierrez mit seinem Sohn hervorragend zubereitet.


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Dolce Pizza: Focaccia vom Feinsten in Schöneberg

Lieber die mit scharfer Salami, die mit Rucola und Schinken, die mit frischen Champignons und Rosmarin oder die mit Artischocken? Egal, die Focaccia von Massimo Franzinis Dolce Pizza zählt zu den besten der Stadt. 


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Mit Schirm, Charme und Melone

Melone mit Perlhuhninvotini, Holger Zurbrüggen, Restaurant Bathazar © FM RohmZur heißen Jahreszeit wünschen die Restaurant-Besucher Erfrischendes. Da kommen Melonen den Köchen gerade recht. Ob Wasser-, Honig-, Cavaillon- oder Canteloupmelone, mit jeder geben sie ihren Gerichten einen kühlen Touch.


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Kirschen: Am liebsten die aus Nachbars Garten

Knupperkirschen © FM RohmDas Steinobst eignet sich nicht nur zum "Wegnaschen" sondern findet Eingang die die gehobene Küche, zum Beispiel in Markus Semmlers Restaurant. Auch Edel-Patissiers wie Martin Kaiser vom Köpenicker Restaurants "Hessenwinkel" fabrizieren damit Köstlichkeiten jenseits der Schwarzwälder-Kirschtorte.


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Noirmoutier: Eiland mit salziger Geschichte

Noirmoutier: Breite Strände, grandiose Sonnenuntergänge © FM RohmNoirmoutier, die kleine Insel vor der Vendée an der Atlantikküste ist berühmt für ihr gutes Klima die Weite des Atlantik. Feinschmecker schätzen Austern, Kartoffeln und bestes Meersalz. Dazu trinkt man Weine der Vendée und von der nahen Loire.
Die flache Insel eigenet sich für lange Spaziergänge am Strand, Fahrradausflüge in die Salzgärten. Bei den Touristen beliebt sind die großen Märkte mit einer riesigen Auswahl an frischen Lebensmitteln. 


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Koriander: Echter und sein kleiner Bruder

Michael Blair, Barmanager Prince, Berlin © FM RohmKoriander zählt zu den alten Heilgewürzen. Besonders in der asiatischen Küche wird das intensiv duftende Kraut geschätzt. Allerdings nicht immer der starke "Echte Koriander", sondern vermehrt auch sein kleiner, milder Bruder aus Vietnam. Doch auch in der südeuropäischen und lateinamerikanischen Küche liebt man des grüne Kraut, für Soßen und zum Fisch. Jörg Behrend vom Restaurant "Parioli" im Hotel de Rome macht ganz Eigenwilliges mit Koriander. 


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